NYPD, Bericht zum Suizid von Bill Hasamoto

Am 30.11.2035 ging beim New Yorker Police Department ein Notruf, der mehr aussergewöhnlichen Art ein, eine ziemlich hysterisch klingende Frau mittleren Alters, schrie in das Telefon:”Hallo spreche ich mit der Polizei? Also, dass ist ja eine Geschmacklosigkeit, der abartigsten Art und Weise! Wissen Sie eigentlich, dass sie damit einem ganzen Ausflugsboot die Tour verdorben haben, ich meine hier sind auch Kinder? Halloween liegt einen ganzen Monat zurück! Ist ihnen klar wieviel Geld wir für diese Fahrt hingeblättert haben?” Nachdem die Angestellte, die das Telefonat, entgegen genommen hatte, das Piepen in ihrem Ohr überwunden hatte, versuchte sie die aufgebrachte Dame zu beruhigen:”Jetzt beruhigen Sie sich Ma´am, sagen sie mir genau was passiert ist.” Am anderen begann die Frau, etwas weniger hysterisch, aber immernoch stinksauer in das Telefon zu blaffen:” An einer Ihrer Brücken, ich glaube es ist die zwischen Chinatown und Upper East, hängt noch eine von diesen Silikon-Leichen, sowas dass man sich zu Halloween an die Dachrinne klebt. Ich verlange. dass das umgehend entfernt wird! Hier steht ein kleines Mädchen und heult sich die Augen aus dem Kopf!” Damit beendete die hysterische Frau einfach das Telefonat.

Die Angestellte des NYPD benachrichtigte eine Streife, die das ganze unter die Lupe nahm.
Als die Officer, die vermeintliche Halloweendeko an ihrer Befestigung nach oben zogen, bis zu dieser Stelle ging man von einem dummen Jungenstreich oder irgendeiner Protestaktion einer militanten Vereinigung aus, stellten sie fest, dass es sich um die tiefgefrorenen Leiche eines asiatischstämmigen Mannes mittleren Alters handelte, der scheinbar Suizid begangen hatte, man fand einen Abschiedsbrief im Bund seiner Unterhose,dem einzigen Kleidungsstück, dass der Mann trug.
Die Brücke wurde kurzfristig zur Bergung und zum Abtransport der sterblichen Überreste gesperrt und die Leiche in die Forensik des NYPD verbracht.

Bei dem Verstorbenen handelte es sich um den 43 jährigen Bill Hasamoto aus Japan, er stammte aus der unteren Bevölkerungsschicht und hinterlässt eine Frau und zwei Kinder.
Seine Frau wurde ebenfalls von der Polizei befragt, die sichtlich aufgelöste Mrs. Hasamoto erklärte, dass ihr Mann in der letzten Zeit immer seltsamer geworden sein, sie vermutete einen Zusammenhang zwischen der Veränderung und den Besuchen in einem Massagesalon in Chinatown.

Zwei Policeofficer fanden eine Waffe versteckt in einem Busch hinter einem grossen Baum, wie in dem Brief des Verstorbenen beschrieben.
Das CSI verglich die Fingerabdrücke auf Schriftstück und Waffe, sie stimmten überein.

Damit wurde Der Fall Mello Ho Kelly zu den Akten gelegt, auch wenn hinter vorgehaltener Hand getuschelt wurde, dass das ganze zu einfach gewesen wäre.

((Danke an Officer Blair !!! ))

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